Ventspils Strand

Baltikum: Traumstrände, Partymeilen und Touristentrubel

Auf zu neuen Ufern! Und das Richtung Nord bei Nordost. Mit der Fähre über die Ostsee und dann mit dem Auto ins Baltikum. Das Ergebnis: Natur pur und Ruhe satt auf der Kuhrischen Nehrung in Litauen. Ein turbulentes Wochenende mit beinahe mediterranem Flair in Riga. Und ein touristisch überlaufenes Tallinn.

Fähre über die Ostsee von Mukran nach Klaipeda

Blick von Bord: Klaipeda und die Kuhrische Nehrung sind in Sicht.

Doch der Reihe nach. Im Fährhafen Saßnitz-Mukran gehen wir am 9. Juli 2012 an Bord der Fähre nach Klaipeda* und beziehen unsere Kajüte. Das Schiff legt um 21 Uhr ab. Vom Oberdeck schauen wir zurück auf die Insel Rügen mit ihren weißen Kreidefelsen. Die Abenddämmerung taucht Meer und Küste in ein magisches Licht. Wir holen uns ein frischgezapftes litauisches Bier Marke „Šviturys“ aus der Bar und genießen die milde Abendluft über der Ostsee. Baltikum – wir kommen!

Eine laute und schnarrende Durchsage weckt uns morgens um acht. Wir gehen frühstücken und vertreiben uns anschließend die Zeit an Deck. Über uns strahlt die Sonne vom blauen Himmel. Unter uns glitzert die Ostsee. Dazwischen das Weiß der Fähre. Monoton brummt der Schiffsdiesel. Wir setzen uns auf die von der Sonne erwärmten Decksplatten und dösen unserem Urlaubsziel entgegen. Tiefe Entspannung macht sich breit. Am Nachmittag kommt die litauische Küste in Sicht. Gegen 16 Uhr erreichen wir Klaipeda.

Litauen: Kuhrische Nehrung und Nida (10. – 12.7.)

Baltikum Litauen

Weiß, breit, lang: der Traumstrand der Kuhrischen Nehrung bei Nida.

Wir rollen aus dem Bauch der Fähre und orientieren uns an den Wegweisern nach Nida auf der Kuhrischen Nehrung. Eine Pendelfähre bringt uns über das Kuhrische Haff hinüber auf die schmale Landzunge. Sie ist 98 Kilometer lange, aber höchstens 3,8 Kilometer breit. Mit dem Festland ist sie auf der anderen, zur russischen Exklave Kaliningrad gehörenden, Seite verbunden. Die nördlichen 52 Kilometer gehören zu Litauen und sind sowohl Nationalpark, als auch UNESCO Weltkulturerbe.

Durch lichte Kiefernwälder fahren wir nach Nida. Das ist mit knapp über 1000 Einwohnern der größte Ort auf der Nehrung. Er liegt kurz vor der Grenze zu Russland.

Nida, Kuhrische Nehrung

Traditionelle Holzhäuser in Nida.

Mit geliehenen Fahrrädern erkunden wir Nida und Umgebung. Die Nehrung eignet sich hervorragend für Fahrradtouren. Die Wege sind gut ausgebaut und ausgeschildert. Es gibt quasi keine Steigungen. Zu Fuß flanieren wir danach entlang der Promenade auf der Haffseite Nidas. Wir stöbern durch kleine Boutiquen mit Schmuck, Bernstein, Souvenirs und kaufen am Hafen frisch geräucherten Fisch.

Danach erklimmen wir die Hohe Düne. Nidas wohl größte Sehenswürdigkeit. Sie ist eine der größten Dünen Europas. Eine Offenbarung für Ostsee-Fans ist der breite und kilometerlange Strand der Nehrung. Hinter sanft geschwungenen Dünen lädt feinster, weißer Sand zum Relaxen und die Ostsee zum Schwimmen ein. Läuft man von den Strandzugängen ein paar Meter nach links oder rechts, hat man dieses Paradies fast für sich allein. Für Naturliebhaber und Ruhesucher ist die Kuhrische Nehrung ein optimaler Ort. Wo der Wind leis in den Bäumen säuselt, die Wellen von Haff und Ostsee sanft rauschen, kann man sich wunderbar erholen.

Hotel und Gastronomie in Nida

Unser Hotel: Skalva Hotel Nida kann ich nicht weiterempfehlen. Es versprühte den Charme post-sowjetischer Ferienkultur. Die Einrichtung war alt und abgewirtschaftet. Aber das Personal war nett, das Frühstück üppig und wir konnten uns Fahrräder ausleihen.

Restaurant-Tipp: Pastoge Nidos direkt an der Promenade etwas außerhalb des Ortskerns. Leckere regionale Küche und frischer Fisch. Vom Biergarten hat man einen herrlichen Blick auf das Haff.

Lettland: Ventspils (12. – 13.7.)

Ventspils Strand

Am Strand von Ventspils.

Über die litauisch-lettische Grenze geht es gen Norden zu unserem nächsten Ziel im Baltikum. Ventspils. Wir fahren durch Wiesen, Wälder und verschlafene Dörfer. Immer mal wieder erhaschen wir durch das Seitenfenster einen Blick auf die Ostsee. Störche suchen am Wegesrand nach Fressbarem. In Ventspils gehen wir gleich auf Erkundungstour.

Wir entdecken eine Stadt im Wandel. Neben den grauen Überresten der Sowjetzeit zeugen frisch restaurierte Gebäude, eine moderne Infrastruktur und Kunstinstallationen von der Aufbruchstimmung des jungen Lettlands. Hanseatische, skandinavische und natürlich russische Einflüsse kommen hier zusammen. Besonders fallen uns die vielen Holzhäuser auf. Bevor wir Ventspils am Tag darauf verlassen, machen wir noch einen ausgiebigen Spaziergang am herrlichen Sandstrand direkt vor den Toren der Stadt.

Hotel und Gastronomie in Ventspils

Unser Hotel: Raibie Logi, absolut empfehlenswert und wenige Gehminuten vom Zentrum und Hafen sowie dem Strand entfernt. Kostenloses Parken im Hof.

Restaurant-Tipp: Das Skroderkrogs in der Skroderu iela 6, direkt im Zentrum. Gemütlich, stilvoll mit frischen Fischgerichten, leichter Sommerküche, leckeren Salaten und typisch lettischer Kost.

Riga (13. – 15.7.)

Baltikum, Lettland

Cafès und Restaurants säumen die Starßen der Rigaer City.

Auf der Weiterfahrt von Ventspils nach Riga durch die weiten Wälder Lettlands versorgen wir uns am Straßenrand mit frischen Himbeeren und Erdbeeren. Immer wieder stehen Bäuerinnen neben der Straße und bieten Obst oder Honig an. Am späten Freitagnachmittag erreichen wir Riga. Die Stadt ist voller Menschen. Einheimische und Touristen. Die Straßencafés sind voll. Die Stimmung und das Flair sind einzigartig. Straßenmusiker unterhalten die Spaziergänger. Trotz der vielen Menschen gibt es in den Straßen kein Gedränge. Wir mischen uns unter die Leute uns lassen uns treiben. Trinken hier einen Kaffee und da ein Bier. Rigas City ist eine einzige sommerliche Partymeile. Das lange Tageslicht und die Wärme zaubern eine ganz spezielle Atmosphäre über die Stadt. Das Ganze mutet beinahe mediterran an. Kaum zu glauben, dass man so weit oben im Nordosten Europas ist. Erst kurz nach 22 Uhr geht die Sonne unter. Doch Riga scheint in diesen Sommernächten nicht zu schlafen.

Riga rockt das Baltikum

Johanniskirche Riga

Rigaer Backsteingotik – die Johanniskirche.

Am nächsten Morgen weckt uns das Quietschen der alten russischen Straßenbahnen, die vor dem Hotel um eine enge Kurve ruckeln. Nach dem Frühstück wird Sightseeing gemacht. Und da hat die lettische Metropole jede Menge zu bieten. Der Deutsche Orden, die Hanse, die Schweden, die Russen – sie alle haben in Riga ihre Spuren hinterlassen. Von der Backsteingotik über die Renaissance und den Jugendstil bis zur Sowjetmoderne findet man alle Baustile.

Haben wir uns am Vorabend eher von Kneipe zu Kneipe treiben lassen, gehen wir nun mit offenen Augen für die architektonische Schönheit durch die Straßen und Gassen. Schauen uns das Schwarzhäupterhaus mit der Rolandsstatue an, den Dom, die Petri-, Johannis- und die Jakobskirche sowie das Gebäudeensemble Die drei Brüder an. Bestaunen die üppig verzierten Fassaden der vielen Jugendstilhäuser. Und als wir vor dem Schloss stehen und uns über die zwei Polizisten vor einem Tor wundern, stellen wir fest, dass der lettische Präsident hier seinen Sitz hat.

Zwischen Hanse- und Stalinzeit

Wir schlendern durch die großen Markthallen des Zentralmarkts mit ihrem reichhaltigen Angebot an Obst, Gemüse, Fleisch und Fisch. Weil uns der Andrang vor der Petrikirche, deren 120 Meter hohen Turm man besteigen kann, zu groß ist, laufen wir zum Hochhaus der Akademie der Wissenschaften. Das 1958 im Stil des „Stalinistischen Zuckerbäckerstil“ fertiggestellte Gebäude liegt nur zehn Minuten Fußweg entfernt in der Moskauer Vorstadt. Es bietet von seiner 108 Meter hohen Aussichtsplattform ebenfalls einen herrlichen Blick über Riga. Andere Touristen sucht man hier vergeblich. Mit einem Spaziergang im Bastejkalna Park am Rand der Altstadt lassen wir unseren Rundgang ausklingen.

Hotel und Gastronomie in Riga

Unser Hotel: Hotel Metropole am Rande der Altstadt und nahe der großen Markthallen. Das Auto stellen wir in einem nahen Parkhaus ab. Von hier aus lässt sich das weitläufige Zentrum Rigas bis hinunter zum Fluss Daugava gut zu Fuß erkunden.

Restaurant-Tipp: Gar nicht so einfach, bei all den von uns besuchten und vielfältigen Bars, Kneipen, Cafés und Restaurants. Aber stellvertretend für die lebendige Rigaer Gastronomie-Szene empfehlen wir die „Taverna“. Das ist ein traditionelles lettisches Restaurant in einem Gewölbekeller mit regionalen Speisen und Getränken. Es befindet sich in der Jakobskaserne in der Torņa iela am Rande der Altstadt. Bei unserem Besuch stand ein kugelförmiges Goldfischaquarium auf dem Tisch.

Tallinn (15. – 18.7.)

Baltikum, Estland

Blick von der Olaikirche über Tallinn auf den Domberg mit der Newski-Kathedrale.

Wir verlassen Lettland. Auf der E67 geht es nordwärts immer parallel zur Küste der Rigaer Bucht. Hinter der estnischen Stadt Pärnu verlässt die Route die Küste bis nach Tallinn. Einem pittoresken mittelalterlichen Kleinod. Und von Touristen überlaufen. Gruppenweise werden sie von Führern durch die Straßen gelotst. Doch während in Riga auch viele Einheimische zwischen all den Urlaubern unterwegs waren, hat man in Tallinn den Eindruck, kaum Esten zu treffen. Nach dem sommerlich leichten Empfang den uns Riga bot, kommt uns Estlands Hauptstadt eher kühl und distanziert vor.

Angeberwissen: Riga und Tallinn – einst Hansestädte und dem Deutschen Orden gehörend, danach eine zeitlang Schwedisch – nahmen ab dem frühen 18. Jahrhundert ganz unterschiedliche Entwicklungen. Nach Schwedens Niederlage gegen Russland im Großen Nordischen Krieg (1700 – 1721) kamen beide Städte unter russische Herrschaft. Während Tallinns Entwicklung fortan stagnierte und die Stadt beinahe in der Bedeutungslosigkeit versank, prosperierte Riga. Der Hafen wurde zu einem der wichtigsten Russlands ausgebaut. Die Bevölkerung verzehnfachte sich zwischen 1850 und 1900. Heute ist Riga die mit Abstand größte Stadt im Baltikum.
Historiker vermuten, dass Tallinn die Nähe zu Sankt Petersburg zum Verhängnis wurde. Die 1703 an der Newamündung gegründete Stadt wurde 1712 russische Haupststadt und zur alles beherrschenden Metropole im östlichen Ostseeraum. Aus heutiger Sicht verdankt Tallinn aber genau diesem vorübergehenden Stillstand seinen Reiz. Denn dadurch blieb sein mittelalterliches Erscheinungsbild erhalten, vom dem es heute profitiert.

Sehenswürdigkeiten ohn Ende

Marktplatz mit Rathaus von Tallinn.

Marktplatz mit Rathaus von Tallinn.

Auf dem Weg von Hafen ins Zentrum passieren wir das Mahnmal für die Opfer der „Estonia“. Die Fähre war 1994 auf dem Weg von Tallin nach Stockholm gesunken. 852 Menschen starben. Wir gehen durch das Stadttor neben dem Wehrturm Dicke Margarethe und tauchen in die von hübsch restaurierten Giebelhäusern gesäumten Gassen ein. Beim Durchstreifen des alten Stadtkerns fühlt man sich wie in einem Freilichtmuseum.

Wir klettern die engen Stufen zum Turm der Olaikirche empor. Die schmale Aussichtsplattform führt außen um den Turm herum und ist nichts für Leute mit Höhenangst. Aber die Aussicht über die Stadt ist grandios. Als nächstes erklimmen wir den für die Öffentlichkeit zugänglichen Teil der zwei Kilometer langen Stadtmauer mit ihren über 20 Türmen und schauen uns die Alexander-Newski-Kathedrale auf dem Domberg an. Er liegt knapp 50 Meter über der sogenannten Unterstadt, dem historischen Reval, wie Tallinn bis 1918 hieß.

Die vielen Sehenswürdigkeiten der altehrwürdigen Stadt aufzuzählen, würde den Rahmen dieses Berichts sprengen. Was man sich noch anschauen sollte, ist die Linnahall. Zu deutsch bedeute der Name „Stadthalle“. Der gedrungene Betonkomplex steht außerhalb der Stadtmauer direkt am Wasser. Er wurde für die Olympischen Sommerspiele 1980 gebaut, deren Segelwettbewerbe vor Tallinn stattfanden. In den letzten Jahren zunehmend dem Verfall preisgegeben, übt der Ort mit seinem morbiden Charme dennoch eine gewisse Anziehungskraft aus. Man kann auf seinem Dach flanieren und hat einen tollen Blick auf die Ostsee und den Hafen.

Hotel und Gastronomie in Tallinn

Unser Hotel: Tallink Express Hotel, nahe des Fährterminals. Die Herberge dient hauptsächlich Durchreisenden des Fährverkehrs, der Tallinn und das Baltikum mit Helsinki, Stockholm und Sankt Petersburg verbindet, als Quartier. Das Frühstücksbuffet war eine Katastrophe. Aber man ist in knapp fünf Minuten mitten der historischen Altstadt von Tallinn.

Kneipen-Tipps: Im Pub „Hell Hunt“ (Pikk 39) gibt es leckere, deftige Speisen, zehn verschiedene Fassbiersorten und die coolste Atmosphäre von ganz Tallinn. Speziell, aber nicht nur für Depeche-Mode-Fans, ist die „DM Baar“ (Nunne 4) gemacht. Von der Deko bis zur Musik huldigt hier alles der berühmten Band, die dem Lokal auch schon einen Besuch abstattete.

Sigulda (18. – 19.7.)

Baltikum Lettland

Die Burg Turaida in Sigulda.

Die lettische Kleinstadt Sigulda dient uns auf dem Rückweg nur als kurzer Zwischenstopp, da wir am 19. Juli schon wieder die Fähre in Klaipeda nehmen müssen. Sie liegt circa 50 Kilometer nordöstlich von Riga. Die landschaftlich reizvolle Umgebung mit viel Wald und dem Fluss Gauja wird auch als Lettische Schweiz bezeichnet und ist ein bekanntes Wintersportgebiet. Die größte Sehenswürdigkeit ist die Burg Turaida, deren rote Backsteinbauten liebevoll saniert wurden.

Unterkunft und Gastronomie in Sigulda

Unsere Unterkunft war die nagelneue und top modern ausgestattete Ferienwohnung Prieka Pietura. Wir können sie absolut empfehlen. Die Vermieter, eine junge Familie, wohnen auf dem Grundstück nebenan.

Restaurant-Tipp: Unsere Gastgeber empfehlen uns das „Arpajods“ (Ventas iela) und wir sind begeistert. Gediegenes Ambiente und eine leckere Speisekarte mit vielen deftigen aber auch raffinierten lettischen Köstlichkeiten, zum Beispiel Wildgerichten.

Zurück nach Klaipeda

Auf dem Weg von Sigulda nach Klaipeda heißt es dann nur noch Strecke machen. Die Ausschilderung auf der E77 um Riga herum war während unserer Reise im Sommer 2012 ziemlich irreführend. Auch gab es viele Baustellen. Wieder auf litauischem Gebiet, reißen wir die letzten Kilometer auf der super ausgebauten Autobahn Vilnius – Klaipeda ab und stehen überpünktlich vor dem Fährterminal. Am Mittag des nächsten Tages sind wir wieder auf Rügen. Randvoll mit tollen Eindrücken aus dem Baltikum und seinen sympathischen Ländern Litauen, Lettland und Estalnd, den wunderbaren Städten Riga und Tallin sowie der einzigartigen Küstenlandschaft der Kurischen Nehrung.

Baltikum in nur zehn Tagen?

Ja. Leider stand uns nicht mehr Zeit zur Verfügung. Denn zu den elf Tagen, die die Reise inklusive der beiden Fährüberfahrten dauerte, kamen noch die jeweils 800 Kilometer langen Fahrten aus dem Rhein-Main-Gebiet nach Rügen und zurück. Dennoch war die Tour stressfrei. Gute Planung vorausgesetzt. Alle Unterkünfte hatten wir vorab im Internet gebucht. Zu sehen gibt es in den drei Ländern natürlich noch viel, viel mehr. Die Städte Vilnius und Kaunas in Litauen. Den Peipussee, die Stadt Tartu und die Insel Saarema in Estland. Aber das wird Bestandteil einer späteren Reise durch das Baltikum sein.

* Die Fährverbindung von Mukran nach Klaipeda ist inzwischen eingestellt worden. Ins Baltikum fährt DFDS Seaways aktuell von Kiel nach Klaipeda.

Bei den Restaurant- und Hotel-Tipps habe ich absichtlich keine Preisangaben gemacht, da sich diese seit unserer Reise mit Sicherheit geändert haben werden. Zudem haben Lettland seit 2014 und Litauen seit 2015 inzwischen den Euro. Estland hat den Euro schon seit 2011.

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Autor: Lars Schmidt

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